Warum entschleunigte Finanzmärkte guttun - Simon Jantschgi & Heinrich Nax in Die Volkswirtschaft
Im Beitrag in «Die Volkswirtschaft» argumentieren Simon Jantschgi und Heinrich Nax, dass Finanzmärkte von einer gezielten Verlangsamung profitieren könnten. Sie zeigen, weshalb das heutige Wettrennen um Geschwindigkeit nicht zwingend ökonomischen Mehrwert schafft.
Im Artikel «Warum entschleunigte Finanzmärkte guttun» analysieren Simon Jantschgi und Heinrich Nax, wie stark Finanzmärkte inzwischen von Hochfrequenzhandel geprägt sind und wie sehr dieser Wettbewerb um Millisekunden und Nanosekunden das Marktgeschehen dominiert. Sie beschreiben, dass die technische Beschleunigung der letzten Jahrzehnte vor allem eines erzeugt: eine teure Infrastruktur, deren ökonomischer Nutzen begrenzt bleibt.
Den gesamten ArtikelWarum entschleunigte Finanzmärkte guttun gibt es auf Die Volkswirtschaft.
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