Header

Suche

Warum entschleunigte Finanzmärkte guttun - Simon Jantschgi & Heinrich Nax in Die Volkswirtschaft

Im Beitrag in «Die Volkswirtschaft» argumentieren Simon Jantschgi und Heinrich Nax, dass Finanzmärkte von einer gezielten Verlangsamung profitieren könnten. Sie zeigen, weshalb das heutige Wettrennen um Geschwindigkeit nicht zwingend ökonomischen Mehrwert schafft.

Im Artikel «Warum entschleunigte Finanzmärkte guttun» analysieren Simon Jantschgi und Heinrich Nax, wie stark Finanzmärkte inzwischen von Hochfrequenzhandel geprägt sind und wie sehr dieser Wettbewerb um Millisekunden und Nanosekunden das Marktgeschehen dominiert. Sie beschreiben, dass die technische Beschleunigung der letzten Jahrzehnte vor allem eines erzeugt: eine teure Infrastruktur, deren ökonomischer Nutzen begrenzt bleibt.

Den gesamten ArtikelWarum entschleunigte Finanzmärkte guttun gibt es auf Die Volkswirtschaft.

Instagram LinkedIn Bluesky Mail

Unterseiten

Weiterführende Informationen

About

Dr. Simon Jantschgi ist Head of Industry Collaborations am Center for Market Design und Postdoc am Department of Economics an der Universität Zürich sowie assoziiertes Mitglied am Nuffield College der University of Oxford. Er befasst sich mit Marktdesign und mikroökonomischer Theorie, wobei er den Schwerpunkt darauf legt, wie diese auf reale Märkte angewendet werden können.

About

Prof. Dr. Heinrich Nax ist Behavioral Game Theorist, ausgebildet in Ökonomie und Philosophie und derzeit SNF Eccellenza-Assistenzprofessor am Soziologischen Institut der Universität Zürich mit dem Thema Märkte und Normen.

Die Volkswirtschaft

Das Magazin Die Volkswirtschaft greift nationale und internationale Themen auf und vertieft sie in thematischen Schwerpunkt-Ausgaben und Einzelartikeln. Herausgeberin ist das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco).