invisible header
Klick den link, um die Lösungen anzuzeigen.
Erstellt ein neues Uebungsskript und beschriftet es entsprechend.
Aktiviere das Package tidyverse.
1. Lade die ESS-Daten der Welle 8 (2016) im Stata-Format herunter und lese sie in R ein.
2. Sind die Daten im Matrix-Format organisiert (Merkmalsträger: Zeilen, Merkmale: Spalten)?
3. Wie viele Merkmalsträger, wie viele Merkmale sind im Datensatz?
4. Wie deutest du die Ausprägungen der Merkmale eisced, eiscedf, marsts und gndr? Nimm dir ggf. das Codebook zu Hilfe. Um welchen Variablentyp handelt es sich jeweils?
4b. Ermittle die Häufigkeitsverteilungen zu den Variablen marsts und gndr.
5. Wie deutest du die Ausprägungen der Variablen imbgeco, atchctr, atcherp? Um welchen Variablentyp handelt es sich jeweils?
6. Wie deutest du die Ausprägungen der Variablen nwspol und netustm? Um welchen Variablentyp handelt es sich jeweils?
7. Inspiziere den Datensatz mit dem Befehl summary(): Sind fehlende Werte korrekt codiert?
8. Interpretiere Median und Durchschnittswert der Variable netustm. Welcher der beiden Mittelwerte ist grösser? Weshalb ist das so?
9. Lassen sich Median und Durchschnittswert der Variablen hmsacld sinnvoll interpretieren?
10. Wie hoch ist die Spannweite bzw. der Range des Alters der Befragten?
11. Wie gross ist die Standardabweichung der Altersvariablen?
12. Was ist beliebter unter den Befragten (in 2016!): Atomstrom elgnuc oder Kohlestrom elgcoal?
13. Vergleiche die Verteilungen der Variablen atchctr und atcherp: Sind die Befragungspersonen im Schnitt stärker mit Europa oder ihrem Heimatland emotional verbunden?
14. Findest du eine stärkere Streuung bei der Nationen- oder Europaaffinität? Wie ist dies zu deuten?
Offene Diskussionsfrage: In den Aufgaben habt ihr alle Befragungspersonen (aus ganz Europa) gemeinsam analysiert. Welche Unterschiede würdet ihr in getrennten, länderspezifischen Analysen erwarten? Beispielsweise Deutschland im Vergleich zur Schweiz?
Conforti, E., De Min, N., Dürr, R., Siefart, F., Strassmann-Rocha, D., Giesselmann, M. (2020): “R für das Soziologiestudium an der UZH”
unter Mitarbeit von Mara Moos und Sebastian Senn